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raspberry:einparkhilfe

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raspberry:einparkhilfe [2015/12/26 18:05]
gum [Programmierung]
raspberry:einparkhilfe [2015/12/26 18:13]
gum [Programmierung]
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 ==== Schaltung ==== ==== Schaltung ====
 [{{ :​raspberry:​rpi_einparkhilfe_slp.png?​200|Stromlaufplan der Einparkhilfe}}] [{{ :​raspberry:​rpi_einparkhilfe_slp.png?​200|Stromlaufplan der Einparkhilfe}}]
-Die Beschaltung des Ultraschallsensors ​erfolg ​genauso, wie bei der bereits beschriebenen Abstandsmessung. Es werden lediglich die Leuchtdioden und Vorwiderstände ergänzt.+Die Beschaltung des Ultraschallsensors ​erfolgt ​genauso, wie bei der bereits beschriebenen Abstandsmessung. Es werden lediglich die Leuchtdioden und Vorwiderstände ergänzt.
  
-Für die Visualisierung des Abstandes sollen sechs Leuchtdioden verwendet werden. Jede der Leuchtdioden wird mit einem Vorwiderstand $R_{3\dots 8} = 330 \ \Omega$ betrieben. Bei der Auswahl des Voriderstandes ​hat man, wie im  [[raspberry:​hallo|Hallo Welt]]-Projekt beschrieben,​ einen gewissen Spielraum. Die Spannung erhalten die Leuchtdioden von den Pins 7, 29, 31, 26, 24 und 21, was den GPIO-Pins 4 bis 9 entspricht. Die Kathoden der Dioden werden mit der Masse verbunden.+Für die Visualisierung des Abstandes sollen sechs Leuchtdioden verwendet werden. Jede der Leuchtdioden wird mit einem Vorwiderstand $R_{3\dots 8} = 330 \ \Omega$ betrieben. Bei der Auswahl des Vorwiderstandes ​hat man, wie im  [[raspberry:​hallo|Hallo Welt]]-Projekt beschrieben,​ einen gewissen Spielraum. Die Spannung erhalten die Leuchtdioden von den Pins 7, 29, 31, 26, 24 und 21, was den GPIO-Pins 4 bis 9 entspricht. Die Kathoden der Dioden werden mit der Masse verbunden.
  
  
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 Zunächst müssen alle für die LEDs verwendeten GPIO-Pins als Ausgang programmiert werden (Zeile 5 bis 10). Abstandsmessung und -berechnung erfolgt genauso wie bereits beschrieben (Zeile 15 bis 24). Zunächst müssen alle für die LEDs verwendeten GPIO-Pins als Ausgang programmiert werden (Zeile 5 bis 10). Abstandsmessung und -berechnung erfolgt genauso wie bereits beschrieben (Zeile 15 bis 24).
  
-Auf die Ausgabe des Abstandes wird in in diesem Programm verzichtet. Die LEDs werden den Abstand anzeigen. Bei einem Abstand von 35 Zentimeter ​zum Hindernis soll die erste LED leuchten. Rückt das Hindernis näher, so leuchtet alle 5 Zentimeter eine LED mehr auf. Bei einem Abstand, kleiner als 10 Zentimeter, leuchten also alle 6 Dioden.+Auf die Ausgabe des Abstandes wird in diesem Programm verzichtet. Die LEDs werden den Abstand anzeigen. Bei einem Abstand von 35 Zentimetern ​zum Hindernis soll die erste LED leuchten. Rückt das Hindernis näher, so leuchtet alle 5 Zentimeter eine LED mehr auf. Bei einem Abstand, kleiner als 10 Zentimeter, leuchten also alle 6 Dioden.
  
-Um die einzelnen ​LED ein- bzw. auszuschalten übergibt man der Funktion //​GPIO.output()//​ einen booleschen Wert (0 oder 1 bzw. False oder True). Die Bedingung, die Erfüllt ​sein muss, damit die Diode leuchtet kann also direkt übergeben werden. Beispielsweise leuchtet die letzte Diode, wenn die Bedingung //abstand < 35.0// erfüllt ist. Solch eine Bedigung ​wurde für jede der sechs Leuchtdioden formuliert (Zeile 25 bis 30). Die Steuerung der Leuchtdioden kann auch mithilfe von Verzweigungen programmiert werden.+Um die einzelnen ​LEDs ein- bzw. auszuschalten übergibt man der Funktion //​GPIO.output()//​ einen booleschen Wert (0 oder 1 bzw. False oder True). Die Bedingung, die erfüllt ​sein muss, damit die Diode leuchtetkann also direkt übergeben werden. Beispielsweise leuchtet die letzte Diode, wenn die Bedingung //abstand < 35.0// erfüllt ist. Solch eine Bedingung ​wurde für jede der sechs Leuchtdioden formuliert (Zeile 25 bis 30). Die Steuerung der Leuchtdioden kann auch mithilfe von Verzweigungen programmiert werden.
  
 [{{ :​raspberry:​rpi_einparkhilfe.gif?​nolink | Einparkhilfe}}] [{{ :​raspberry:​rpi_einparkhilfe.gif?​nolink | Einparkhilfe}}]
raspberry/einparkhilfe.txt · Zuletzt geändert: 2015/12/26 18:13 von gum